Rad-Sport-Verein Unna 1968 e.V.

Saisonauftakt für die RSV-Rennradsportler steht an – Teamvorstellung des RSV Unna an diesem Freitag

Unna. Die Rennräder sind geputzt, die Schaltung ist frisch eingestellt und die Reifen aufgepumpt – die Rennradsportler des RSV Unna sind bereit für die Eröffnung der Straßensaison beim Herforder Frühjahrspreis. Fast alle Nachwuchsfahrer und einige etablierte Sportler des Vereins starten nächsten Sonntag in Ostwestfalen-Lippe. Traditionell findet dort der große Frühjahrspreis mit Startern aus ganz Deutschland statt. Bis jetzt sind schon über 400 Starter in allen Rennklassen gemeldet. Hier findet eine erste Standortbestimmung statt, wie gut man durch den Winter gekommen ist und ob sich die unzähligen Trainingskilometer und Höhenmeter gelohnt haben. In den Nachwuchsklassen hofft der Verein auf Podiumsplatzierungen. Viele Sportler werden es mit neuer Konkurrenz zu tun haben, entweder weil sie in den nächsten Jahrgang aufgerückt sind oder neue Fahrer von unten nachgekommen sind. Bereits zwei Tage vorher, diesen Freitag am 13.03., findet die Teamvorstellung in den Räumlichkeiten von TCB Automobile in Kamen am Schattweg statt. Ab 18 Uhr werden in lockerer Atmosphäre die Nachwuchsfahrer des Vereins vorgestellt und vom Vorsitzenden Hans Kuhn interviewt. Danach bleibt noch genügend Zeit für Fachgespräche und um sich am kleinen Buffet bei Essen und Getränken zu stärken. Radsportbegeisterte Zuschauer sind gerne Willkommen und können sich über die Arbeit im Verein informieren und das Vereinsleben live erleben. Am letzten Wochenende waren Nuria Müller und Josefine Wendel zum Lehrgang des Landesverbandes NRW eingeladen und verbrachten drei intensive und anstrengende Tage im Sportpark Reken. Ihre Teamkollegin Mathilde Adden konnte aufgrund einer schulischen Skifreizeit nicht teilnehmen. Bei den beiden U17 Jugendfahrerinnen standen kräftezehrende Kraft- und Fitnesseinheiten auf dem Programm und zusätzliches Radtraining rundete die sportliche Betätigung ab. Aber nicht nur Sport stand auf dem Programm, sondern auch Teambuilding wurde großgeschrieben, da man als Landesverband bei vielen Wettkämpfen gemeinsam am Start steht und NRW repräsentiert. Die daheimgebliebenen Sportler nutzten das gute Wetter zu zwei großen Trainingsfahrten am Wochenende. An den beiden Tagen wurden zusammen bis zu 270km und 2500 Höhenmeter zurückgelegt. Die letzte Vorbereitung für den kommenden Saisonstart.

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